
Fachtreffen mit Austausch, Übungen und Praxisbezug
Wie können wir in angespannten Situationen ruhig bleiben, Konflikte früh erkennen und deeskalierend handeln? In der Begleitgruppe QBZ widmen wir uns am Donnerstag, 05.02.2026 dem Thema „Umgang mit Gewalt im Alltag & Zivilcourage“.
Gemeinsam schauen wir darauf, wie wir schwierige Situationen im beruflichen und alltäglichen Umfeld sicherer bewältigen können. Mit kurzen Fachinputs, praktischen Übungen, Rollenspielen und Beispielen aus dem Alltag erarbeiten wir konkrete Handlungsmöglichkeiten – immer mit dem Ziel, handlungsfähig zu bleiben, klar zu kommunizieren und den eigenen Standpunkt wertschätzend zu vertreten.
Die Begleitgruppe QBZ des QBZ Robinsbalje versteht sich als offenes Forum für den fachlichen Austausch auf Augenhöhe und lädt ausdrücklich auch Interessierte außerhalb bestehender Netzwerke ein.
Programm (05.02.2026 | 17.00–19.00 Uhr)
- 17.00 Uhr Begrüßung
- 17.10 Uhr Konflikte und Deeskalation
- 17.20 Uhr Das S.A.F.E.-Modell
- 17.35 Uhr Aktive Übung
- 17.55 Uhr Pause
- 18.10 Uhr Aktives Zuhören
- 18.15 Uhr Rollenspiel
- 18.50 Uhr Blitzlicht
- 19.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Für wen?
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten ab 14 Jahren, insbesondere an Menschen, die in Huchting / dem Quartier Robinsbalje leben, arbeiten oder sich engagieren und Berührungspunkte mit herausfordernden Alltagssituationen haben.
Mehrwert der Teilnahme
- praxisnahe Strategien zum Umgang mit Konflikten
- Austausch mit unterschiedlichen Perspektiven aus dem Quartier
- Stärkung von Handlungssicherheit und Kommunikationsfähigkeit
- niedrigschwelliger Zugang und aktive Beteiligung
Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl der Plätze ist auf 25 Personen begrenzt.
Anmeldung bis zum 30.01.2026
Quartiersbildungszentrum (QBZ) Robinsbalje
📞 0421 / 361-18484
✉️ qbz-robinsbalje@hwst.de
Ansprechpartnerin: Lucie Horn
Moderation & Kooperation
- Moderation: Lucie Horn (QBZ Robinsbalje / Hans-Wendt-Stiftung)
- Fachvorträge & Kooperation:
Jessica Roolfing und Heiko Panning (Täter-Opfer-Ausgleich)
Das Angebot wird gefördert durch:
- den Senator für Kinder und Bildung
- WiN – Soziale Stadt Bremen

