Case-Management-Portal
Immer auf dem Laufenden
Sofort verfügbare Plätze, wichtige Telefonnummern, aktuelle Informationen zu Einrichtungen: dieses Portal bietet Ihnen als Case-Manager:in einen schnellen Überblick. Ein praktischer Service für Ihren Arbeitsalltag, damit Sie kurzfristig und bestmöglich handeln können.
Fallanfragen Ambulante Erziehungshilfen:
Bitte schreiben Sie eine E-Mail an: AEH-Fallanfragen@hwst.de.
Fallanfragen Stationäre Einrichtungen:
Bitte schreiben Sie eine E-Mail an fallanfragen-stationaer@hwst.de.
Haben Sie Anregungen dazu oder wünschen Sie sich weitere Informationen?
Dann kommen Sie gerne auf uns zu.
Ihre Ansprechpersonen:


Kapazitäten
Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen freien Plätze pro Einrichtung bzw. Leistungsbereich.
Wenn Sie aktuell keine für Sie passende Kapazität finden, sprechen Sie uns trotzdem gerne an. Wir bemühen uns um eine Lösung.
Stationäre Einrichtungen
Leistungen AMBULANT
Sozialpädagogische Familienhilfe
§ 31 SGB VIII Sozialpädagogische Familienhilfe

Email: kgiesbers@hwst.de
- an verschiedenen Standorten in Bremen hat die Einrichtung Ambulante Erziehungshilfen Regionalteams
- die Regionalteams verfügen über umfangreiche Kenntnisse über den Sozialraum, in dem die Familien leben
- jahrelange Vernetzungen der Regionalteams im Stadtteil gewährleisten einen am Bedarf der Familien zugeschnittenen Zugang zu Gruppenangeboten, Beratungsstellen u.a.
in den Aufträgen SPFH FG 2 arbeiten die Sozialpädagog*innen im Tandems mit Kolleg*innen aus dem Berufsmix - die Methode Video-Home-Training kann in die Leistung miteingebunden werden, verschiedene Sozialpädagog*innen der Ambulanten Erziehungshilfe verfügen über diese Ausbildung
fremdsprachliche Kompetenzen in den Teams: englisch, polnisch - Sozialpädagogische Familienhilfe: Weitere Informationen zu unseren Leistungen
Erziehungsbeistandschaft
§30, (41) SGB VIII Erziehungsbeistandschaft

Email: kgiesbers@hwst.de
- an verschiedenen Standorten in Bremen hat die Einrichtung Ambulante Erziehungshilfen Regionalteams
- die Regionalteams verfügen über umfangreiche Kenntnisse über den Sozialraum in dem die Familien leben
- jahrelange Vernetzungen der Regionalteams im Stadtteil gewährleisten einen am Bedarf der Familien zugeschnittenen Zugang zu Gruppenangeboten, Beratungsstellen u.a.
- für die Module 1 und 2 (Mediation und Clearing) bieten wir speziell ausgebildete Fachkräfte
- Fremdsprachliche Kompetenzen: englisch, spanisch, polnisch
- Erziehungsbeistand: Weitere Informationen zu unseren Leistungen
Betreutes Jugendwohnen
§34, (41) SGB VIII Betreutes Jugendwohnen

Email: kgiesbers@hwst.de
- Wir bieten betreutes Jugendwohnen in von Jugendlichen selbst angemieteten Wohnungen an und in eigenen Trägerwohnungen
- Im Anschluss an eine stationäre Unterbringung kann das BJW eine Nachbetreuung darstellen
- Eine besondere Form ist das BJW in der Betreuung von jungen straffälligen Menschen, auf das sich unser Team Ambulante Hilfen spezialisiert hat
- Die Kontaktdichte richtet sich nach dem angefragten bzw. im Hilfeplan festgelegten Modul
- Betreutes Jugendwohnen: Weitere Informationen zu unseren Leistungen
Ambulantes Familienwohnen
§27 SGB VIII Ambulantes Familienwohnen

Email: kgiesbers@hwst.de
- Das Familienwohnen bieten wir in drei Formen an: die Familie zieht in eine trägereigene Wohnung, die Hans-Wendt-Stiftung mietet für die Familie eine Wohnung an und übergibt sie nach Abschluss der Hilfe an die Familie, und die Hilfe kann auch in der Wohnung der Familie stattfinden
- Das Familienwohnen läuft längstens 2 Jahre mit intensiver Betreuung, jeden Tag mind. ein Kontakt, auch am Wochenende und an Feiertagen
- Wir arbeiten in einem Team mit mehreren Professionen, Pädagog*innen, Erzieher*innen, Hauswirtschaftstrainer*innen
- Zum Prozess gehört eine Videointeraktionsdiagnostik
- Familienwohnen: Weitere Informationen zu unseren Leistungen
Begleiteter Umgang
§31 SGB VIII Begleiteter Umgang

Email: kgiesbers@hwst.de
- An 5 Standorten in Bremen und an einem im Landkreis bieten wir Räumlichkeiten für Umgangsbegleitung an
- Die Umgänge werden von einer Fachkraft individuell mit der Familie begleitet
- Eine andere Fachkraft übernimmt die Beratung der Eltern, mit dem Ziel, die Umgänge irgendwann selbstständig und ohne Begleitung durchführen zu können
- Die Kolleg*innen, die die Elternberatung durchführen, sind zum großen Teil in systemischer Beratung und/oder Mediation ausgebildet
- Begleiteter Umgang: Weitere Informationen zu unseren Leistungen
Ambulantes Clearing
§28 SGB VIII Ambulantes Clearing

Email: kgiesbers@hwst.de
- Im ambulanten Clearing ermitteln wir in kurzer Zeit (60 Stunden, 2-3 Monate) die grundlegenden Bedarfe der Familie und geben eine Empfehlung für eine weitere Hilfe ab
- Das Clearing erfolgt immer im Tandem mit zwei erfahrenen Pädagog*innen
- Die Fachkräfte sind speziell für das Clearing ausgebildet und haben zumeist eine systemische und / oder Mediationsausbildung
- Ambulantes Clearing: Weitere Informationen zu unseren Leistungen
Einzelfallhilfen
§27 SGB VIII Einzelfallhilfen

Email: kgiesbers@hwst.de
- Sie haben einen Fall, der nicht zu den „üblichen“ Hilfen passt?
- Sprechen Sie uns an, wir finden eine individuelle Hilfe, die zu den Anforderungen des Falles passt
- Die Abrechnung erfolgt über Fachleistungsstunden, die an die Bedarfe des Falles angepasst sind
Arbeit mit der Herkunftsfamilie
§27 SGB VIII Arbeit mit der Herkunftsfamilie

Email: kgiesbers@hwst.de
- Eine intensive, begleitende, die Rückführung vorbereitende und unterstützende Elternarbeit während der stationären Unterbringung eines Kindes
- Wir arbeiten mit der Herkunftsfamilie unter Einsatz von Trainingsmodulen
- Die Fachkräfte haben zumeist eine weitere Ausbildung in systemischer Beratung
Leistungen STATIONÄR
Sozialtherapeutische Wohn- und Betreuungseinrichtung Hemelingen

Westerholzstraße 16
28309 Bremen
Telefon: (0421) 41 72 400
Telefax: (0421) 41 72 402
E-Mail: jwhemelingen@hwst.de
Unsere Teammitglieder helfen Ihnen gern weiter.
Rufen Sie einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Unsere Arbeit basiert auf den §§34, 35a und 41 des SGB VIII.
- LAT 6, sozialtherapeutische Wohn- und Betreuungseinrichtung für psychisch auffällige Jugendliche und junge Volljährige
- Zielgruppe: 16 – 21 Jahre (in Ausnahmefällen bis 25 Jahre), alle Geschlechter, 7 Plätze im Haus und zwei stationäre Außenplätze
- keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung
- Nachtbereitschaften mit pädagogischer Rufbereitschaft
- Weitere Informationen finden Sie hier
- Betreuer*innen- und Gruppenstruktur:
- Bezugsbetreuung, Betreuungsschlüssel: 1 zu 2, 4 Sozialpädagog*innen, eine Psycholog*in, eine Hauswirtschafterin und ein Werkstattanleiter
- fachliche Schwerpunktsetzung:
- Arbeit mit jungen traumatisierten, psychisch auffälligen oder erkrankten jungen Menschen
- Erziehung und umfassende Persönlichkeitsentwicklung des Minderjährigen und jungen Volljährigen. Ermöglichung spezifischer, nachhaltiger, aufbauender jugendtypischer Erfahrungen
- Psychoedukation, regelmäßige psychologische Gespräche, Gruppenarbeit
- Ausgestaltung der Elternarbeit
- Die Eltern werden nur zwingend einbezogen, wenn es sich um minderjährige junge Menschen handelt. Die Anzahl der Gespräche richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf.
- Die jungen Volljährigen bestimmen im Rahmen der Hilfeplanung selbst, ob es Elternarbeit gibt oder nicht.
Wohngruppe Lindenhof

Lindenhofstraße 4
28237 Bremen
Telefon: 0421 69 67 98 63
Telefax: 0421 69 67 98 64
wglindenhof@hwst.de
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Unsere Arbeit basiert auf den §§ 34, (41) des SGB VIII
- LAT 1, Wohngruppe/ 7 Wochentage
- Zielgruppe: 12-16 Jahre, männliche unbegleitete, minderjährige Geflüchtete, 8 Plätze, 1 Notplatz
- Rund-um-die-Uhr/Nachtbereitschaften mit pädagogischer
- Hintergrundrufbereitschaft
- Weitere Informationen finden Sie hier
- Betreuer*innen- und Gruppenstruktur:
- Bezugsbetreuung, Betreuungsschlüssel: 1 zu 1,9 Sozialpädagog*innen und Erzieher*innen
- fachliche Schwerpunktsetzung:
- Gruppen- und Personenbezogene Methode
- Unsere Arbeit ist lerntheoretisch und systemisch sowie ressourcenorientiert ausgerichtet.
- Bewohnerorientierte Methode
- Die Methode basiert auf der individuellen Lebenssituation des Jugendlichen sowie auf gesellschaftlichen und rechtlichen Problemlagen. Dabei werden das Alter der Jugendlichen, ihre Persönlichkeit, ihre Biografie, ihre Fähigkeiten, ihre Probleme, ihre Ressourcen und ihre Wünsche berücksichtigt.
- Handlungsbezogene Methode
- Hilfeplanung, Zielsetzung, Aufträge und Finanzpläne besprechen und dokumentieren.
- Gruppen- und Personenbezogene Methode
- Ausgestaltung der Elternarbeit:
- d.R. Keine Elternarbeit bei umF
- Ausnahme Familienzusammenführung, hier wird großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit gelegt, um eine Rückführung in die Herkunftsfamilie möglich zu machen.
Sozialtherapeutische Wohn- und Betreuungseinrichtung Utbremer Straße

Utbremer Straße 104
28217 Bremen
Telefon: 0421 38 03 870
Telefax: 0421 38 03 872
E-Mail: jwutbremen@hwst.de
Unsere Arbeit basiert auf den §§ 34, 35a und 41 des SGB VIII
- LAT 6, sozialtherapeutische Wohn- und Betreuungseinrichtung für psychisch belastete Jugendliche
- Zielgruppe: Jugendliche ab 16 Jahren und junge Volljährige, alle Geschlechter, 8 Plätze
- Weitere Informationen finden Sie hier.
- Betreuer*innen- und Gruppenstruktur:
- Bezugsbetreuung, Betreuungsschlüssel: 1 zu 1,4 Sozialpädagog*innen und eine Psycholog*in, eine Hauswirtschaftskraft und das Nachtbereitschaftsteam
- fachliche Schwerpunktsetzung:
- Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit der eigenen Erkrankung und beim Erarbeiten von konstruktiven Umgangsformen mit der Erkrankung
- Schaffen eines sicheren Rahmen, um das Nachholen von Entwicklungsaufgaben zu ermöglichen
- Begleitung bei der Weiterentwicklung der sozialen Kompetenzen sowie dem Ausbau einer möglichst selbständigen Lebensführung
- Elternarbeit bei Jugendlichen in Form von Elterngesprächen zur Einbeziehung der Sorgeberechtigten in den Entwicklungsprozess des jungen Menschen
Jugendwohngemeinschaft Westerholzstraße

Westerholzstraße 15
28309 Bremen
Telefon: 0421 69 64 19 11
Telefax: 0421 69 64 19 20
E-Mail: jwgwesterholz@hwst.de
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Rufen Sie einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Unsere Arbeit basiert auf den §§ 34, 41 SGB VIII
- LAT 6, Jugendwohngemeinschaft
- Zielgruppe: ab 16 Jahren, zur Zeit männliche unbegleitete, minderjährige Geflüchtete, 7 Plätze
- Keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung / pädagogische Rufbereitschaft
- Weitere Informationen finden Sie hier
- Betreuer*innen- und Gruppenstruktur:
- Bezugsbetreuung, Betreuungsschlüssel 1:2,5 Sozialpädagog*innen
- Angebot eines ruhigen und sicheren Zuhauses mit stabilen Beziehungen zu Betreuer*innen
- Unterstützung im Umgang mit Traumafolgen
- Unterstützung in Krisensituationen
- Hilfe bei der Entwicklung und Verwirklichung von individuellen Zielvorstellungen
- Mitbestimmung in der JW-Gemeinschaft
- Erlernen von sozialen Kompetenzen
- Erlernen von Alltagskompetenzen
- Verselbständigung
Eltern-Kind-Einrichtung

Randweg 2 g
28239 Bremen
Telefon: 0421 989 946 50
Email: eltern-kind@hwst.de
Hausleitung: Petra Müller (pmueller@hwst.de)
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34 (41) SGB VIII, in Ausnahmefällen auch § 35 a SGB VIII
- Stationäre Wohngruppe für minderjährige oder volljährige Schwangere in der Regel ab der 13. Schwangerschaftswoche sowie für
- minderjährige Mütter/Väter mit eigenem Erziehungshilfe- und/oder Persönlichkeitsentwicklungsbedarf, die mit ihren Kindern gemeinsam leben
- Zielgruppe: ab 15 Jahre (in Ausnahmefällen bis 21 Jahre), alle Geschlechter, 8 Doppelplätze –
6 in Einzelappartements inklusive eigenem Bad und Küchenzeile
und 2 Doppelplätze in Verselbständigungs-WG - Rund-um-die-Uhr-Betreuung
- Nachtwachen mit pädagogischer Rufbereitschaft im Hintergrund
- Weitere Informationen finden Sie hier
- Betreuer*innen- und Gruppenstruktur
- Fallführung, Betreuungsschlüssel: 1 zu 2
- 8 Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen und Kinderkrankenpfleger*innen, Video-Home-Trainerin und das Nachtwachen-Team
- Das Team verfügt über folgende Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari, Farsi, Gebärdensprache, Hebräisch, Kreolisch, Lettisch und Spanisch.
- Wir sind zusätzlich qualifiziert in Systemischer Beratung, Suchtprävention, Psychologie, Video-Home-Training und Kinderkrankenpflege.
- Fachliche Schwerpunktsetzung
- Einsatz gruppen- und personenbezogener, sowie systemischer Methoden
- Regelmäßiger Einsatz von Video-Home-Training
- Ressourcenorientiert, partizipativ, lebenswelt- und alltagsnah
- Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit der herausfordernden Lebenssituation mit Fokus auf der Eltern-Kind-Bindung und der doppelten Kindeswohlsicherung
- Einsatz gruppen- und personenbezogener, sowie systemischer Methoden
- Handlungsbezogene Methode
- Hilfeplanung, Zielsetzung, Aufträge besprechen und dokumentieren
- Großer Garten, Spiel- und Bewegungsraum, Gemeinschaftsräume
- Einbezug des sozialen Netzwerkes
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- Es wird großer Wert auf den Einbezug des sozialen Netzwerkes gelegt. Dies umfasst u.a. den leiblichen Kindesvater / die Kindesmutter, mögliche Partner*innen und die Herkunftsfamilie.
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